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Wissenswertes zum
Rauchverhalten


Sind sie Raucherin oder Raucher?
Und sie haben schon ernsthaft darüber nachgedacht, mit dem Rauchen aufzuhören? Aber sie schaffen es einfach nicht. Allein der Gedanke, sie würden nie wieder rauchen, erfüllt sie mit regelrechter Panik.
Spätestens jetzt drängt sich die Frage auf: Warum rauchen sie eigentlich?
Eigentlich will ich gar nicht aufhören

Zwei Stimmen sind in Ihrem Kopf!
Kaum eine Verhaltensweise erscheint so widersprüchlich wie das Rauchen. Einerseits wissen Raucher, dass das Rauchen nicht gut tut, ein Vermögen kostet und lästig ist. Andererseits erscheinen Zigaretten so wertvoll, dass ein Leben ohne sie undenkbar erscheint. Viele Raucher schwanken innerlich hin und her. Einerseits wissen sie, dass ihnen das Rauchen nichts bringt. Andererseits scheint es manchmal so schön zu entspannen. Einerseits wissen sie, dass Rauchen eine alte Haut und gelbe Zähne macht. Doch andererseits fühlt man sich mit Zigarette manchmal so sicher und attraktiv. Warum nur dieses hin und her? Die Raucher scheinen zwei Stimmen im Kopf zu haben. Die eine Stimme rät ständig, das Rauchen aufzugeben, und die andere Stimme rät ständig weiterzurauchen.

Wie funktioniert das Rauchen eigentlich?
Mit jeder Zigarette bekommt der Körper immer wieder eine Dosis giftiges Nikotin zugeführt, und dieses Nervengift Nikotin schleicht sich wie ein Parasit in ihre Zellen ein und ersetzt einen gewissen Botenstoff (Acetylcholin). Dieser Stoff (das Acatylcholin) gibt normalerweise ihrem Körper den Befehl , die sogenannten Glückshormone auszuschütten. Sie wissen ja, daß Glückshormone für unser Wohlergehen und für das Überleben der Spezies Mensch unersetzlich sind.
Beim Raucher hat aber das Nikotin die Herrschaft über diese lebenswichtigen Hormone übernommen. Bei jedem Zug aus einer Zigarette werden sie nun getäuscht und überlistet. Das Nikotin gibt den Befehl an ihre Zellen Hormone auszuschütten und gaukelt ihnen Wohlgefühle vor. Ein Nichtraucher ist auch ohne Zigarette glücklich und zufrieden, da seine Zellen „normal“arbeiten. Bei einem rauchenden Menschen ist das ganz anders.
Und ohne diese Hormonausschüttung fühlen sie sich mies, genervt, gestresst etc. . Sobald der Nikotinpegel nach dem Rauchen wieder sinkt , fehlt dem Raucher nun Nikotin ( nach ca. 30-90 Minuten ). Und nun beginnt der Teufelskreis! Es entsteht ein medikamentös erzeugtes Gefühl von Mangel. Dieses durch Nikotin künstlich erzeugte miese Gefühl kann wiederum nur durch die nächste Zigarette reduziert werden, oder durch das Nicht-mehr-Rauchen.
Kein Nikotin - kein künstlich erzeugter Mangelzustand - kein Rauchverlangen!
Da das panische Rauchverlangen zeitverzögert (30-90 Minuten )einsetzt, weil der Nikotinpegel absinkt, denkt das Unterbewusstsein, dass es sich um echten Stress handelt. Die logische Folge dieser Panik ist: Man zündet sich eine Zigarette an, nach 7 Sekunden überwindet das Gift Nikotin die Blut-Hirn-Schranke und dockt an den Gehirnzellen an. Der zuvor durch das Rauchen künstlich erzeugte Mangel-Stress-Zustand wird durch das Nikotin beruhigt und der verhängnisvolle Kreislauf beginnt von vorne.


Diese Stress/Angst ist nicht real! Sie ist chemisch erzeugt, aber der Körper reagiert so, als wäre er tatsächlich in Gefahr. Der Geist nimmt das so wahr, merkt aber nicht, dass es diese Gefahr garnicht gibt. Er spürt dass er Angst und Panik empfindet, er weiss aber nicht warum. Damit ist das wohl die schlimmste Art von Furcht, die Angst vor dem Unbekannten. Hier werden die Urängste angesprochen, die uns seit unserer Entstehung begleiten und diese Urängste haben die Aufgabe den Körper vor Unheil zu bewahren. Hier schaltet sich das Unterbewusstsein ein, um den Körper vor direkter Gefahr zu schützen, egal welche Konsequenzen dies längerfristig hat ( Lungenkrebs, Herzinfarkt etc.). Weil nun aber zwischen dem Rauchen und der später entstehenden Angst eine gewisse Zeitspanne liegt, kann das Unterbewusstsein keinen Zusammenhang erkennen. Der erste Zug aus einer Zigarette beseitigt kurzfristig die Panik/Stress/Angst ( in ca. 7 Sekunden), und schon ist der Mythos von der stressreduzierenden, entspannenden Zigarette entstanden. Durch diesen Zusammenhang entsteht der Drang zum Rauchen. Erst die nächste Zigarette sorgt für Nikotinnachschub, und das scheint gut zu tun. Der Raucher fühlt sich also unwohl, wenn ihm Nikotin fehlt, und er fühlt sich wohl, wenn er Nikotin nachfüllt. Ein sinnloses biologisches Suchtverhalten, denn als Nichraucher fehlt einem garnichts.
Der Raucher verknüpft nun die Zigaretten mit Alltagssituationen wie Kaffeetrinken, telefonieren oder Autofahren und übt die Verknüpfungen über viele Jahre ein. Bald erinnert er sich ständig ans Rauchen und greift ganz automatisch zur Zigarette – vor allem, wenn der Nikotinpegel niedrig ist, oder die Situation gut zu passen scheint.
Es gibt nur eine einzige Möglichkeit diesen Kreislauf zu stoppen:

HÖREN SIE AUF ZU RAUCHEN – MIT SOFTLASERAKUPUNKTUR

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